Holotropes Atmen ist eine bewusst eingesetzte Atemtechnik, die entwickelt wurde, um veränderte Bewusstseinszustände zu erreichen und emotionale Prozesse zu unterstützen. Es wurde in den 1970er-Jahren vom Psychiater Dr. Stanislav Grof und seiner Frau Christina Grof entwickelt – als eine Art Weiterentwicklung der transpersonalen Psychologie.
Das Wort „holotrop“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet
„auf Ganzheit hin ausgerichtet“.
Das Ziel ist also, durch den Atem in einen Bewusstseinszustand zu gelangen, der Selbsterkenntnis und Ganzwerdung ermöglicht.
Beim holotropen Atmen wird intensiv und rhythmisch geatmet – tiefer und schneller als im normalen Alltag. Diese Atmung verändert den Sauerstoff- und Kohlendioxidgehalt im Blut, was zu einer Aktivierung des Nervensystems und einer Veränderung des Bewusstseins führt.
Die Methode wird immer in einem geschützten Rahmen durchgeführt.
Das Ziel des holotropen Atmens wird als Selbsterfahrung und emotionale Befreiung Vieler Menschen erlebt Wie zum Beispiel: